2017-2016 - Wir Dorschners

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2017-2016

Aarhus

Die sportlichen Ereignisse sind hier zu lesen.

6.6.
Nachdem die Australienreise im letzten Jahr so überaus zufriedenstellend und problemlos über die Bühne gegangen ist und sich die lange Reise auch sportlich gelohnt hat, wollten wir heuer die Senioreneuropameisterschaften in Aarhus Dänemark besuchen. Diesmal war Tochter Kathrin nicht dabei.
Im Vorfeld machten wir uns Gedanken über die Anreise. Da es gut 800 Autokilometer von uns aus sind, wäre Fliegen ja auch eine Option. Aber wir müssten erst zum 100 km entfernten Flughafen Nürnberg, zeitlich ist Fliegen auch immer eine Verzögerung durch das Anreisen und Einchecken. Und dann wären wir in Aarhus auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Also planten wir einen Tag für die Anreise ein. Die Wettkämpfe für mich begannen am 28. Juli und waren am 6. August mit der Staffel zu Ende. Es einige mir bekannte deutsche 65er gemeldet, sodass wir gute Staffeln über 100 u. 400 m stellen konnten.

25.7.
Wir sind angekommen, puuh das war ne anstrengende Fahrt, 9 Std. Fahrt mit Pausen aber pausenlos Regen. Erst 20 km vor Aarhus wurde es trocken. Das Hotel ist etwas außerhalb und auch behindertengerecht. Einige uns fremde Sportler haben wir auch im Hotel getroffen, waren gleich sehr gesprächig. Jetzt sind wir erstmal müde.

26.7.
Heute war bei warmen Wetter Besichtigung der Stadt angesagt. Wir schauten uns markante Punkte in Aarhus an, von der schön gestalteten Fassade des Stadttheaters, dann der imposante Dom Clemens Kirke. Dann gingen wir die Einkaufsmeile Clemens Torve und Sondergade. Dann folgte eine einstündige Stadtrundfahrt im offenen Verdeck eines Busses. Ein kleines Mittagessen nahmen wir am Ufer des Aarhus River in einem der zahlreichen Cafes ein. Hier drängten sich die Menschen. Nachmittags registrierten wir uns im Ceres Stadion, nahmen an der Mannschaftsbesprechung teil und ich machte noch eine kleine Trainingseinheit im imposanten Rund des Stadions.

27.7.
So, heute waren wir in einem Botanischen Garten, alles unter Dach mit der Vegetation aller Erdteile. Es war entsprechend warm darin. Dann waren wir im Gamle By. Hier wird das Leben in allen Variationen von früherer Zeit erzählt. In Wort, Bild und authentischen Darstellungen fühlt man sich tatsächlich in dieses Leben versetzt, in dem alles ruhiger und gediegener, aber auch härter und unbarmherziger zuging. Andrea wollte gleich wieder als Floristin in einer alten Gärtnerei anfangen. Lebende Zeitzeugen in alten Gewändern fanden wir sehr lebensecht. Pünklich, nachdem wir im Botanischen Garten zum Essen eintrafen, dutschte es ganz schön, aber wir saßen ja jetzt im Trockenen.
Am Abend waren wir zur Eröffnungsfeier im Ceres Park. In Nationenkleidung nahmen wir Aufstellung und eine schöne deutsche Gruppe zog vom Stadion ins Tivoli, dem Vergnügunspark von Aarhus. Alle teilnehmenden Nationen nahmen beim farbenprächtigen Marsch teil. Dort wurde die EM feierlich mit Ansprachen und Tanzshows eröffnet.

28.7.
Heute schauten wir zum Marselisborgstrand und fuhren danach nach Skanderborg, eine gemütliche Kleinstadt an einem wunderschönen Natursee. Dort gönnten wir uns Kaffee und Kuchen in einem urigen dänischen Cafe. Den Kaffee bekamen wir in einem großen Glas! serviert, ohne Milch. Haben wir uns dann dazubestellt.

29.7.
Heute um 17.15 fand der Endlauf über 100 m statt. Früh schüttete es in Strömen, sodass schlechte Bedingungen zu befürchten waren. Aber am Nachmittag verzog sich der Regen und die Sonne kam zum Vorschein. Wir kauften früh etwas ein und blieben heute im Hotel. Viel unternehmen kann man leider am Tag nicht, wenn der Wettkampf so spät stattfindet.

30.7.
Heute, am wettkampffreien Tag, besuchten wir das 50 km von Aarhus entfernte Ebeltoft. Dieser Ort hat eine historische Altstadt aus dem 14. Jahrhundert. Diese ist die ältest erhaltene von Dänemark. Das historische Rathaus ist das kleinste der Welt. Die vielen kleinen Fachwerkhäuser sind sehenswert. Wir hatten einen schönen Tag, einmal gab es einen starken Gewitterschauer.

31.7.
Nach dem Auslaufen schlenderten wir im in der Nähe liegenden Marselisborg-Park umher, in dem sich das Schloss Marselisborg befindet, die Sommerresidenz der dänischen Königin Margarethe II.

1.8.
Heute waren wir in Silkeborg. Wir unternahmen eine einstündige Schifffahrt auf dem Silkeborger See, der weitgehend von Natur umsäumt ist. Zahlreiche private Boote liegen am Ufer und den Ferienhäusern. Auf dem Boot fiel eine dänische Familie auf, die ihren kleinen Kindern frische Gurken und Mais am Vormittag zum Essen gab! Anschließend durchstreiften wir die Innenstadt mit den Geschäften, die noch haufenweise Ware reduziert anboten. Es waren sehr viele Menschen in der Stadt. Am Marktplatz gönnten wir uns ein gutes Mittagessen. Anschließend fuhren wir mit der Bimmelbahn wie die Kinder durch die Innenstadt. Ein sehr schöner Ausflug, das Wetter war mit 22 Grad und Sonne auch sehr angenehm.

2.8.
Heute früh machten wir ein schönen Spaziergang am Brobrachsee bei Aarhus, ein herrlicher Natursee, der ruhig gelegen ist.

4.8.
Vormittags waren wir am Ostseestrand bei Aarhus und schlenderten am Sandstrand entlang.
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Görlitz

Görlitz Oberlausitzer Mundart: Gerlz, Gerltz[2] oder auch Gerltsch[3], polnisch Zgorzelec, obersorbisch Zhorjelc) ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz und größte Stadt der Oberlausitz. Die Stadt liegt an der Lausitzer Neiße, die dort seit 1945 die Grenze zu Polen bildet. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt wurde durch die Grenzziehung in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg abgetrennt und bildet seitdem die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec.

Görlitz, Bautzen und Hoyerswerda bilden für die Region Oberlausitz-Niederschlesien einen oberzentralen Städteverbund, der die Aufgaben eines Oberzentrums erfüllt. Die Stadt ist Mitglied der Euroregion Neiße und bildet seit 1998 mit Zgorzelec eine Europastadt.[4]

Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Die historische Altstadt hat einen hohen Bekanntheitsgrad. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Mit über 4000 großteils restaurierten Kultur- und Baudenkmalen wird Görlitz oft als das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands bezeichnet.[5] Das innerstädtische Bild ist durch Spätgotik-, Renaissance- und Barockbürgerhäuser in der Altstadt sowie ausgedehnte Gründerzeitviertel im Umkreis der Altstadt geprägt. Aufgrund dieses besonderen Stadtbildes ist Görlitz auch ein begehrter Filmdrehstandort, was der Stadt den Spitznamen „Görliwood“ eintrug.
Dieser Text mit Autorenangabe basiert auf dem Artikel Görlitz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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Erster Teil: Perth

Die sportlichen Ereignisse sind hier zu lesen.

24.10.: Wir sind glücklich Perth angekommen. Es war ein langer Flug von 12 Stunden ab München nach Singapur. Im Flugzeug gab es immerzu gutes Essen und Trinken und verlief gut. In Singapur hatten wir 2 Stunden Aufenthalt. Aufgrund der Sehbehinderung von Andrea wurden wir bei Ankunft direkt von einem Guide zum Abflugschalter geleitet, das war natürlich eine Erleichterung. Andrea fühlte sich wie eine Königin. Allein der Singapurer Flughafen ist sehenswert mit den vielen Geschäften und Angeboten. Nach Perth flogen wir nochmal 5 Stunden. Ein, zwei Stunden konnten wir im Flieger schlafen, jetzt war die Müdigkeit da. Ich nahm zwei Koffer und Katrin konnte Andrea dadurch an die Hand nehmen, eine große Erleichterung für mich. Durch ihre Insulinpumpe und Zubehörteile, was ja in Australien alles angegeben werden muß, wurden wir separat durch die Kontrollen geleitet. Sogar ein Spürhund schnüffelte unser Gepäck ab, endlich waren wir im Hotel am Strand am Indischen Ozean eingetroffen. Und ganz schön müde. Heute früh schlenderten wir am Sandstrand von Scarborough Beach bei 20 Grad und Sonne entlang, herrlich. Jetzt am Nachmittag fahren wir nach Perth, schauen mal die Innenstadt an und nehmen dann an der Eröffnungsparade der World Masters Championchips am Elisabeth Quay teil.
26.10.: Die Eröffnungsfeier am Elisabeth Quay war stilvoll und toll organisiert. Heute holten wir zu Fuß nach einem ausgiebigen Frühstück den Mietwagen in der ca. 5 km entfernten Mietstation. Kathrin half mit ihrem Englisch bei den Formalitäten. Wir hatten einen Automatik gemietet, da mit sich bei dem Rechtssitzer nicht noch aufs Schalten mit der linken Hand konzentrieren mußte. Und schwupps ging der Scheibenwischer an, als ich blinken wollte. Dieser ist links und der Blinker rechts, ganzschön ungewohnt. Das Linksfahren ging ganz gut, Kathrin gab mit den Handy per Navi die Strecke vor, Andrea saß entspannt hinter uns. Wir meldeten uns mit Pass zu den Wettkämpfen an und bekamen alle Infos. Danach inspizierten wir die Wettkampfstätte, dass Athletik Stadion. Die blaue 100 m Bahn 12 Bahnen. Auf einem außerhalb gelegenen Kunstrasenplatz lief ich etwas die Zeitumstellung mit einigen Kurzsprints aus den Beinen. Dabei kam ich mit dem einen oder anderen Athleten aus den USA und Niederlanden ins Gespräch. Kathrin probte dann auch das erste Mal das Linksfahren.
27.10.: Heute fuhren wir nach Fremantle. Kathrin fuhr schon sicher im Linksverkehr. Mit der Fähre gings eine halbe Stunde auf die Insel Rottnest Islands. Holländer, die als erste die Insel entdeckten, gaben ihr irrtümlich den Namen. Die kleinen Baumkängurus die Quokkas hielten sie erst für größere Ratten. Wir liefen quer durch die kleine Insel ca. 12 Kilometer. Die meisten Besucher nehmen Fahrräder. Sehenswerte kleine Seen bereichern die Insel. Die Küsten mit den farbigen Brandungen sehen toll aus. Im Cafe am Hafen suchten die Quakkos zwischen den Besuchern nach Futter. Danach besuchte Kathrin noch das Maritime Museum in Fremantle, das versunkene Schiffe ausgestellt hat. Die Innenstadt besteht aus sehenswerten Häusern, Cafes und Coffeeshops.
28.10.: Heute fuhren wir Richtung Fremantle nach Cottesloe. Wir schlenderten am kilometerlangen Strand, herrlichem Sonnenschein und steifer Brise. Durch den Wind war es trotz angenehmen Temperaturen etwas kühl. In einem gehobenen Strandcafe hatten wir ein leckeres Essen.
29.10.: Nach einem guten Mittagessen fuhren wir noch zur Ansicht eines alten Gefängnisses nach Fremantle. Hochinteressant und zugleich bedrückend war der Gang durch die Zellengänge, verschärfter Haft und den kleinen Gefängnishöfen.  
30./31.10.: Am Montag 30. Oktober haben wir eine Schifffahrt von Perth nach Fremantle und zurück unternommen. Mit Captain Cruises ging es von Elisabeth Quay dem Swan River entlang. Überall an der Küste sah man schöne Bungalows, abgewechselt wurden diese von vielen Yachten. Wir saßen draußen am Heck bei sonnigem Wetter. Durch den kühlen Wind mußte meistens die Jacke anbehalten werden. Danach suchten wir den Kings Park auf, ein riesiges, parkähnliches Gelände im Westen der Stadt. Hier hatten wir wieder einen atemberaubenden Blick auf die Bankenskyline der Stadt Perth und den Swan River. Im Botanischen Garten sahen wir viele Straucharten, die langsam zu blühen anfingen. Der Kings Park ist das Ausflugsziel der Perther. Es wird am Tage langsam waermer, aber frueh oder abend braucht man immer eine Jacke, da es sehr herunterkuehlt. Im Meer schwimmt noch kaum einer, nur die Surfer sind unterwegs, da dauernd ein Wind weht.
2.11.: Heute fuhren wir, Kathrin hat sich jetzt als Fahrer etabliert, ins Zentrum von Perth, aßen gut und schauten uns die vielen kleinen Geschäfte an. Auch einige bekannte Gebäude suchten wir auf. Auffällig ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Als Kathrin mit der Stadtkarte suchte, sprach uns spontan eine Frau an, ob sie uns helfen könne und es entstand ein kleiner Smaltalk. In Deutschland undenkbar.
3.11.: Heute unternahmen Kathrin und Andrea alleine einen Ganztagesausflug zu den Pinnacles mit dem Bus und dann Jeep. Sie konnten Koalas und Känguruhs streicheln und die Versteinerungen bewundern. Ich machte im Stadion, da es wettkampffrei war, noch eine Trainingseinheit.
Am 4. November haben wir einen Spaziergang weiter im Norden auf einem kilometerlangen flach abfallenden Sandstrand unternommen, traumhaft. Danach gabs Kaffee und Kuchen in einem Strandcafe.
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Zweiter Teil: Sydney

Nun sind wir am 7.11. in Sydney gelandet. Noch mal 3 Stunden Zeitunterschied. Ein gewaltiges Land. Am Abend schlenderten wir über die Pyrmont Bridge in Harbour, die Skyline am Nachthimmel der Hochhäuser war gewaltig.
Am 8.11. fuhren wir mit der Captain Cook Fähre zum Taronga Zoo, in dem sehr viele Tierarten präsentiert wurden. Der Besucherpfad schlängelte sich am Berghang hinab. Zum Gipfel fuhren wir mit einer Gondel.
Heute 9. November war Sightseeing von Sydney angesagt. Von unserem Hotel Ovolo 1888, ein kleines feines Hotel leitete unsere Tochter Kathin uns durch die Innenstadt. Die kleinen Läden in den Passagen, die sich auf das eine oder andere spezialisiert haben, sind beeindruckend. Wir liefen durch viele Straßen und Ampeln zum Royal Botanic Gardens, ein wundervoller Park mit alten Urwaldbäumen. Von dort erreichten wir das weltbekannte Opera-House, eine architektoische Meisterleistung. Weiter gings zum Circular Quay, von wo die Fährschiffe wegfahren. Dann gings durch das Viertel The Rocks, wo bekannte Märkte stattfinden. Weiter liefen wir über die berühmte Harbour Bridge, vom Turm konnte man tolle Fotos über die Stadt schießen. Nach einer süssen Pause in einem Cafe im Rocks liefen wir noch durch den Hyde Park, um die St. Maries Cathedral aufzusuchen. Dies war ein stiller Kontrast zu der hektischen Innenstadt.
Am 10. November haben wir mit der Captain Cook Fähre verschiedene Buchten von Sydney angefahren. Wir konnten aussteigen und wieder einsteigen und zur nächsten Anlegestation schippern. Das ca. eine halbe Stunde entfernte Manly hat traumhafte Sandstrände. Das schöne Wetter von 25 Grad lockte viele Besucher herbei. Nach einem Eis gings nach der Watson Bay. Hier stiegen wir zum Aussichtspunkt und konnten den Pazifik mit seiner Urgewalt an der Steilküste erleben. Dann bewirteten uns sehr zuvorkommende junge Gastronomen bei einem guten Fischessen. Ein gelungener Tag.
Am 11. November machten wir eine Busfahrt (16 Teilnehmer) in die Blue Mountains, die von Sydney gut 100 km nordwestlich liegen. Unser Fahrer bemühte sich sehr und erzählte von Land und Leuten. An verschiedenen Aussichtspunkten konnten wir die atemberaubende Landschaft erleben. Dazwischen konnten Känguruhs und Koalas im Tiergehege gestreichelt und gefüttert werden. Der Botanische Garten war sehenswert, aber durch die Zeitenge nur begrenzt begehbar. Nach 10 Std. ging ein ereignisreicher Tag zuende. Morgen gehts Richtung Heimat.
Am 12. November gings nachmittags Richtung Heimat. Durch einen Late-Check-Out konnten wir noch einen Spaziergang vormittags zum Fischmarkt in Sydney unternehmen. Dieser war sehr sehenswert. Das Angebot war atemberaubend.
Der Flug ging mit Singapore Airlines 8 Stunden bis Singapore. Dort hatten wir 3 Stunden Aufenthalt, ehe nochmal 12 Stunden Flug bis München anstanden. Das ist schon eine lange Zeit.
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Leinefelde-Worbis

Wir besuchten die Umgebung während der Deutschen Seniorenmeisterschaften.
Leinefelde-Worbis ist eine Kleinstadt im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie entstand am 16. März 2004 aus der Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Städte Leinefelde und Worbis mit den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode. Nach einem starken Bevölkerungsrückgang ab 1990 lebten Ende 2012 in der Stadt etwa 18.500 Menschen.
Leinefelde-Worbis ist sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnerzahl die größte Gemeinde im Landkreis Eichsfeld und außerdem funktionsteiliges Mittelzentrum für den östlichen Teil des Kreises.



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