Perth 2016 - Wir Dorschners

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Australien vom 24.10.-12.11.2016

Die sportlichen Ereignisse sind hier zu lesen.

Erster Teil: Perth

24.10.: Wir sind glücklich Perth angekommen. Es war ein langer Flug von 12 Stunden ab München nach Singapur. Im Flugzeug gab es immerzu gutes Essen und Trinken und verlief gut. In Singapur hatten wir 2 Stunden Aufenthalt. Aufgrund der Sehbehinderung von Andrea wurden wir bei Ankunft direkt von einem Guide zum Abflugschalter geleitet, das war natürlich eine Erleichterung. Andrea fühlte sich wie eine Königin. Allein der Singapurer Flughafen ist sehenswert mit den vielen Geschäften und Angeboten. Nach Perth flogen wir nochmal 5 Stunden. Ein, zwei Stunden konnten wir im Flieger schlafen, jetzt war die Müdigkeit da. Ich nahm zwei Koffer und Katrin konnte Andrea dadurch an die Hand nehmen, eine große Erleichterung für mich. Durch ihre Insulinpumpe und Zubehörteile, was ja in Australien alles angegeben werden muß, wurden wir separat durch die Kontrollen geleitet. Sogar ein Spürhund schnüffelte unser Gepäck ab, endlich waren wir im Hotel am Strand am Indischen Ozean eingetroffen. Und ganz schön müde. Heute früh schlenderten wir am Sandstrand von Scarborough Beach bei 20 Grad und Sonne entlang, herrlich. Jetzt am Nachmittag fahren wir nach Perth, schauen mal die Innenstadt an und nehmen dann an der Eröffnungsparade der World Masters Championchips am Elisabeth Quay teil.
26.10.: Die Eröffnungsfeier am Elisabeth Quay war stilvoll und toll organisiert. Heute holten wir zu Fuß nach einem ausgiebigen Frühstück den Mietwagen in der ca. 5 km entfernten Mietstation. Kathrin half mit ihrem Englisch bei den Formalitäten. Wir hatten einen Automatik gemietet, da mit sich bei dem Rechtssitzer nicht noch aufs Schalten mit der linken Hand konzentrieren mußte. Und schwupps ging der Scheibenwischer an, als ich blinken wollte. Dieser ist links und der Blinker rechts, ganzschön ungewohnt. Das Linksfahren ging ganz gut, Kathrin gab mit den Handy per Navi die Strecke vor, Andrea saß entspannt hinter uns. Wir meldeten uns mit Pass zu den Wettkämpfen an und bekamen alle Infos. Danach inspizierten wir die Wettkampfstätte, dass Athletik Stadion. Die blaue 100 m Bahn 12 Bahnen. Auf einem außerhalb gelegenen Kunstrasenplatz lief ich etwas die Zeitumstellung mit einigen Kurzsprints aus den Beinen. Dabei kam ich mit dem einen oder anderen Athleten aus den USA und Niederlanden ins Gespräch. Kathrin probte dann auch das erste Mal das Linksfahren.
27.10.: Heute fuhren wir nach Fremantle. Kathrin fuhr schon sicher im Linksverkehr. Mit der Fähre gings eine halbe Stunde auf die Insel Rottnest Islands. Holländer, die als erste die Insel entdeckten, gaben ihr irrtümlich den Namen. Die kleinen Baumkängurus die Quokkas hielten sie erst für größere Ratten. Wir liefen quer durch die kleine Insel ca. 12 Kilometer. Die meisten Besucher nehmen Fahrräder. Sehenswerte kleine Seen bereichern die Insel. Die Küsten mit den farbigen Brandungen sehen toll aus. Im Cafe am Hafen suchten die Quakkos zwischen den Besuchern nach Futter. Danach besuchte Kathrin noch das Maritime Museum in Fremantle, das versunkene Schiffe ausgestellt hat. Die Innenstadt besteht aus sehenswerten Häusern, Cafes und Coffeeshops.
28.10.: Heute fuhren wir Richtung Fremantle nach Cottesloe. Wir schlenderten am kilometerlangen Strand, herrlichem Sonnenschein und steifer Brise. Durch den Wind war es trotz angenehmen Temperaturen etwas kühl. In einem gehobenen Strandcafe hatten wir ein leckeres Essen.
29.10.: Nach einem guten Mittagessen fuhren wir noch zur Ansicht eines alten Gefängnisses nach Fremantle. Hochinteressant und zugleich bedrückend war der Gang durch die Zellengänge, verschärfter Haft und den kleinen Gefängnishöfen.  
30./31.10.: Am Montag 30. Oktober haben wir eine Schifffahrt von Perth nach Fremantle und zurück unternommen. Mit Captain Cruises ging es von Elisabeth Quay dem Swan River entlang. Überall an der Küste sah man schöne Bungalows, abgewechselt wurden diese von vielen Yachten. Wir saßen draußen am Heck bei sonnigem Wetter. Durch den kühlen Wind mußte meistens die Jacke anbehalten werden. Danach suchten wir den Kings Park auf, ein riesiges, parkähnliches Gelände im Westen der Stadt. Hier hatten wir wieder einen atemberaubenden Blick auf die Bankenskyline der Stadt Perth und den Swan River. Im Botanischen Garten sahen wir viele Straucharten, die langsam zu blühen anfingen. Der Kings Park ist das Ausflugsziel der Perther. Es wird am Tage langsam waermer, aber frueh oder abend braucht man immer eine Jacke, da es sehr herunterkuehlt. Im Meer schwimmt noch kaum einer, nur die Surfer sind unterwegs, da dauernd ein Wind weht.
2.11.: Heute fuhren wir, Kathrin hat sich jetzt als Fahrer etabliert, ins Zentrum von Perth, aßen gut und schauten uns die vielen kleinen Geschäfte an. Auch einige bekannte Gebäude suchten wir auf. Auffällig ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Als Kathrin mit der Stadtkarte suchte, sprach uns spontan eine Frau an, ob sie uns helfen könne und es entstand ein kleiner Smaltalk. In Deutschland undenkbar.
3.11.: Heute unternahmen Kathrin und Andrea alleine einen Ganztagesausflug zu den Pinnacles mit dem Bus und dann Jeep. Sie konnten Koalas und Känguruhs streicheln und die Versteinerungen bewundern. Ich machte im Stadion, da es wettkampffrei war, noch eine Trainingseinheit.
Am 4. November haben wir einen Spaziergang weiter im Norden auf einem kilometerlangen flach abfallenden Sandstrand unternommen, traumhaft. Danach gabs Kaffee und Kuchen in einem Strandcafe.
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