Galerie Reisen 2000-2018 - Wir Dorschners

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Galerie Reisen 2000-2018


Seit unserer Heirat 1982 zog es uns im Sommer immer abwechselnd entweder in die Alpen oder nach Griechenland. In den Bergen können wir dabei durch Wanderungen, Bootsfahrten und Kulturbesuche immer etwas unternehmen, während die Griechenlandurlaube mehr dem Ausspannen dienen. Seit meinen Leichtathletikteilnahmen an Meisterschaften verbinden wir dies immer auch dazu, einige Tage die Kultur der Stadt und des Landes kennenzulernen. So haben wir schon einige sehenswerte Orte und Städte gesehen.

Kathrin verbrachte einige Jahre ab ihrem 7. Lebensjahr jedes Jahr immer eine Woche alleine auf dem Bauernhof bei Furth/Landshut. Waltraud, eine gute Freundin von Andrea, hatte dort bei den Wenleders eingeheiratet.  

23. Senioren-Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Malaga/Spanien vom 4.-16. September 2018

8.7. Eigentlich ist es der Wunsch meiner Frau, mal nach Spanien zu reisen. Málaga [ˈmalaɣa] ist die zweitgrößte Stadt in Andalusien und die sechstgrößte Stadt Spaniens. Die Hauptstadt der Provinz Málaga besitzt einen der größten spanischen Flughäfen, einen Handelshafen und eine Universität. Wegen ihres Klimas ist sie eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel.
Da die Sehkraft von meiner Frau Andrea nicht besser wird, ist es für sie wichtig, möglichst viel von der Welt noch mitzubekommen. So möchten wir die Weltmeisterschaften nutzen, um auch das spanische Flair kennenzulernen. Im Gegensatz zu Perth 2016 ist unsere Tochter nicht dabei, die uns eine große Hilfe war, aber wir werden das schon hinbekommen.
Die Anmeldung ist erfolgt und die Teilnehmerliste füllt sich von Tag zu Tag, da muß ich mich auf Vorläufe, Zwischenläufe und hoffentlich die Finals einstellen. Es gibt hohe Teilnehmerzahlen, sodass mein Ziel die Finalteilnahme sein muss. Zusätzlich hoffe ich auf eine Staffelteilnahme, die Einteilung erfolgt aufgrund der in Malaga erzielten Leistung.

15.7.  Die Anmeldung für Malaga ist geschlossen. Es haben sich 8197 Teilnehmer aus 101 Ländern angemeldet, ein wahrhaft hohe Zahl. Die mit Abstand meisten Teilnehmer mit 1792 stellt das Gastgeberland Spanien, gefolgt von Großbritannien mit 704 Meldungen und Deutschland mit 614 Teilnehmern. Die USA entsenden 443 Teilnehmer und Frankreich 417. Insgesamt haben die Senioren-Leichtathleten 16.207 Einzelmeldungen abgegeben. Als beliebteste Stadion-Disziplin haben die 200 Meter in den letzten Tagen knapp den 100 Metern den Rang abgelaufen. 1167 Meldungen über 200 Meter liegen vor, 1156 über 100 Meter. Beliebteste technische Disziplin ist das Diskuswerfen (636).
Die größten Teilnehmerfelder gibt es in den Altersklassen M/W50. Alleine 2.451 Einzelmeldungen entfallen auf diese Altersklasse. Immer beliebt sind auch die Zahlen der ältesten Teilnehmer. Málaga wartet mit zwei Startern über 100 Jahre auf, der Inderin Kaur Man und dem Italiener Guiseppe Ottaviani. Über 1.000 Einzel-Meldungen verzeichnen die Altersklassen 80 Jahre und älter.

Für die Organisatoren wird es eine große Herausforderung. Bei meinen Wettbewerben sind bei den 100 m jeweils 60 Teilnehmer, 200 m 54 Teilnehmer und 400 m 41 Teilnehmer gemeldet. Die Läufe finden in drei verschiedenen Stadien in Malaga statt. Da müssen wir ganz schön aufpassen.


1.9. So, die Anspannung steigt, die Koffer sind soweit gepackt, morgen gehts Richtung München. Sind schon gespannt, was uns in Spanien erwartet. Vom Flughafen in Malaga gehts mit dem Mietwagen ins Hotel. Mit Routenplaner per GPS sollte das kein Problem sein. Das Hotel liegt am Strand der Costa del Sol, da können wir zwischen den Wettkämpfen auch mal entspannen.



3.9. Heute fuhren wir zur Anmeldung ins Stadion, eine imposante Stätte. Es klappte gut, wir schauten uns die Örtlichkeiten an und fuhren wieder ins Hotel, um am Strand etwas zu essen. Das Eis kam oben drauf. So, von der Eröffnungsfeier zurück. Ein bunter Vielfalt aus Kulturen, es war imposant. Der Ablauf naja, aber der Kontakt zu den Masters aus vielen Ländern war super, wir haben mit Händen und Füssen geredet, sind meist klar gekommen.
4.9. Ein Stadtbummel von Malaga war angesagt. Eine pulsierende Millionenstadt mit viel Verkehr und viel Baulärm, aber auch schönen Kirchen, Museen und einer riesigen Kathedrale, leider konnte diese nur gegen Bezahlung und langer Wartezeit innen besichtigt werden, wir haben darauf verzichtet. In einer der "tausenden" Gaststätten ließen wir uns ein saftiges Omelett schmecken, das Frühstück wirkte noch. Nachmittags absolvierte ich noch eine kleine Aufwärmeinheit am Stadion Torremolinos, wo die Zehnkämpfer gerade ihren Wettkampf hatten. Morgen gehen für mich die Wettkämpfe los, es wird Zeit.
7.9. Heute standen die Vorläufe über 200 m mit endgültig 42 Teilnehmern statt. Die diese erst abends ausgetragen wurden, konnten wir noch eine Rundfahrt durch an Torremolinos aufragenden Berge unternehmen, wir hatten einen herrlichen Blick auf das Mittelmeer Richtung Marokko. Wir besichtigten Castillo de Colomares. Dies ist ein Denkmal in Form einer Burg, die dem  Leben und den Abenteuern von Christopher Colombus gewidmet ist. Es wurde  in der Nähe von Benalmádena in Spanien zwischen 1987 und 1994 erbaut. Ein sehenswertes, kleines Schloss mit Liebe zum Detail. Am Abend konnte ich meinen Vorlauf locker gewinnen. Die Zeit war Nebensache.
8.9. Heute war wettkampffrei und so bummelten wir durch Puerto Marina, dem Yachthafen von Torremolinos, der 1979 erbaut und 2009 nochmals erweitert wurde. Er wurde vor einigen Jahren zum schönsten der Welt gekürt. In das Wasser sind zahlreiche Luxuswohnungen  gebaut, so dass der Eindruck einsteht, man befände sich in Venedig.
10.9. Das Castillo de Gibralfaro ist die Ruine einer Burganlage auf dem Burgberg (Jbel-Faro = „Felsen des Leuchtturms“) innerhalb des Stadtgebietes der andalusischen Stadt Málaga. Zusammen mit der Alcazaba zählt sie zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten der spanischen Provinzhauptstadt an der Costa del Sol. Wir besuchten das Castillo mit seinen vielen Treppen, aber sehenswert mit herrlichem Blick über die Stadt.
13.9. Wir entspannten heute im nur ein paar Kilometer entfernten Parque de la Paloma. Er gehört zu den schönsten und verblüffendsten  Parks der Costa del Sol. Er liegt im Zentrum von Benalmádena und ist  heute eine authentische grüne Lunge der Stadt, ein idealer Ort, um den  Kontakt mit der Natur zu genießen, frei lebende Tiere zu beobachten und  durch die riesigen Grünanlagen zu bummeln. Im Park kann man zahlreichen wild lebenden Tieren begegnen wie Kaninchen, Hühnern, Enten und Papageien.
15.9. Heute besuchten wir Pueblo, den alten Ortskern der Tourismusstadt Benalmadena, am Fuße der Berge der Sierra de Mijas.  Eine Sehenswürdigkeit der Stadt ist eine alte Kapelle, von der man  einen schönen Blick auf die Stadt und auf das Umland hat. Es ist sogar  möglich bis nach Málaga zu schauen. Der historische Stadtkern  besitzt für die Region typische mit Blumen geschmückte weiße Häuser.  Dies ist ein großer Kontrast zu einer sonst eher von Touristen geprägten  Stadt. Der Besuch lohnte allemal.
Mönchengladbach 2018

Während der Deutschen Seniorenmeisterschaften (siehe Sport) besuchten wir die Stadt Mönchengladbach.

Mönchengladbach liegt etwa 16 Kilometer westlich des Rheins im Niederrheinischen Tiefland am Ostabfall der Schwalm-Nette-Platte gegen die lössbedeckte Kempen-Aldekerker-Platte und die Niersniederung. Obwohl Mönchengladbach größtenteils im Flachland liegt, sind der Süden (Stadtteil Odenkirchen) und das Stadtzentrum (um Bökelberg und Abteiberg) vergleichsweise hügelig. Diese Hügelketten beschränken sich aber auf das Innere der Stadt. Große Teile des Stadtgebietes sind von Wäldern und Parks bedeckt. Der Hardter Wald und Teile Rheindahlens im Westen gehören zum Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Der höchste Punkt ist die mit 133 m ü. NN nach dem Zweiten Weltkrieg aus Trümmern aufgeschüttete Rheydter Höhe. Der niedrigste Punkt sind die Nierswiesen im Stadtteil Donk mit 35 m ü. NN. Die Länge der Stadtgrenze beträgt insgesamt 86 Kilometer. Die größte Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 17; die größte West-Ost-Ausdehnung 18 Kilometer. Der Mittelpunkt des Stadtgebiets liegt im Stadtteil Pongs.

Die Fotos stammen aus Spaziergängen im Zoppenbroicher Park und Besuch von Schloss Rheydt.

Die Zoppenbroicher Mühle, direkt am Haus Zoppenbroich gelegen, war eine unterschlächtige Korn- und Ölmühle, die im Jahre 1490 erstmalige Erwähnung fand. Die Besitzerin von Schloss Myllendonk ließ ihren Untertan Gerhard in gen Nover in den Turm werfen, weil er auf der Zoppenbroicher Mühle hatte mahlen lassen und damit gegen den Mühlenzwang der Schlossmühle Myllendonk verstoßen hatte. Im Laufe der Jahre wurden mehrere Besitzerwechsel registriert. 1763 kaufte der Kölner Kurfürst die Herrschaft Zoppenbroich. Im Rahmen der Säkularisation wurde die Mühle in Privathand verkauft.

Im Jahre 1807 erwarben Dietrich und Johann Lenssen die Mühle und errichteten die größte Baumwollspinnerei der Gegend. Sie kauften ebenfalls die Broichmühle. Nachdem die Zoppenbroicher Mühle 1823 abbrannte, wurde die Fabrikation zur Broichmühle verlegt.

Die Zoppenbroicher Mühle wurde wieder aufgebaut und war 1827 zusammen mit dem Schloss im Besitz der Familie Bresges, die ebenfalls eine Textilfabrikation einrichteten. Anstelle des Wasserrades wurde ab 1882 zum Antrieb eine Turbine eingesetzt. Die Fabrik arbeitete bis 1977. Das Gelände wurde in einen Park, dem Bresgespark umgestaltet.

Die Mühle wurde bereits 1879 aus Platzgründen zur benachbarten Gaststätte Kamphausen verlegt. Der Pächter war zugleich Gastwirt und Müller. 1902 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt.

Das Schloss Rheydt ist eine Renaissance-Wasserschlossanlage am Niederrhein und ein bedeutendes Baudenkmal Mönchengladbachs im gleichnamigen Stadtteil. Otto von Bylandt ließ das Schloss zwischen 1558 und 1591 durch den Baumeister Maximilian von Pasqualini errichten. Das Schloss befindet sich im Besitz der Stadt Mönchengladbach und beherbergt ein Museum.
Hof Untreusee 2017

Der Untreusee ist ein Stausee im Süden der Stadt Hof in Bayern. Der See dient hauptsächlich dem Tourismus und der Naherholung. Der Hochwasserschutz im Winter und die Niedrigwasseraufhöhung im Herbst für die Saale spielen eine Nebenrolle. Betreiber ist die Stadt Hof. Seinen Namen hat der Untreusee von dem Untreubach, der ihn speist.

Im Rahmen der Grenzlandpolitik[1] und als Pendant zur Neuanlage der Staumauer des Weißenstädter Sees wurden die Planungen für einen ähnlichen Naherholungssee nahe der Stadt Hof aufgenommen. Das Projekt war zwar ursprünglich für den Zweck der Niedrigwasseraufhöhung der Saale geplant worden, dem der Speicher auch als Nebenaufgabe nachkommt, allerdings wurde für diesen Zweck die mit 120 Hektar doppelt so große Förmitztalsperre errichtet, die rein wasserwirtschaftlichen Zwecken dient, nämlich der Niedrigwasserauffüllung. Parallel dazu sollte in den Sommermonaten das Saalewasser verdünnt werden aufgrund der starken Belastung mit Industrieabwässern.[2]

Die Talsperre am Untreubach wurde ab 1976 angelegt und innerhalb von fünf Jahren vollendet. Geplant und gebaut wurde die Talsperre als Ölsnitztalsperre.[3] Der See ist rund zwei Kilometer lang und 700 Meter breit und hat eine Wassertiefe von maximal 15 Metern. Bei normalem Stau nimmt er eine Fläche von 0,6 Quadratkilometern ein, das entspricht ungefähr 84 Fußballfeldern. Gestaut werden mehrere Bäche im Tal der Ölsnitz. Der Überlauf des Sees mündet knapp einen Kilometer hinter dem Staudamm zwischen dem Hofer Stadtteil Moschendorf und Döhlau als Ölsnitz in die Saale. Der Damm ist als Erddamm ausgeführt. Die Hochwasserentlastung hat einen festen Kronenüberlauf, über den eine Brücke führt. Die Vorsperre ist ein Biotop.

Es gibt Badeplätze mit ausgedehnten Liegewiesen und Gelegenheit für fast alle Wassersportarten wie Schwimmen, Rudern, Kanurennsport, Segeln, Surfen, Tretbootfahren und Angeln. Lediglich Motorboote sind verboten. Außerdem verfügt der Untreusee über einen Beachvolleyballplatz, einen Basketballcourt, eine Minigolfanlage und einen großen Spielplatz. Der bei Spaziergängern und Joggern gleichermaßen beliebte Rundwanderweg ist 6 Kilometer lang, eine Abkürzung, die über mehrere, durch Brücken verbundene Inseln führt, ist 4,4 Kilometer lang.

In der Nähe des Sees gibt es einen im Jahr 2005 eröffneten Kletterpark, bei dem eine Seilfahrt auch über den See führt, und seit 2010 ein Labyrinth.
Aarhus Dänemark vom 25.7.-8.8.2017

Die sportlichen Ereignisse sind hier zu lesen.

6.6.
Nachdem die Australienreise im letzten Jahr so überaus zufriedenstellend und problemlos über die Bühne gegangen ist und sich die lange Reise auch sportlich gelohnt hat, wollten wir heuer die Senioreneuropameisterschaften in Aarhus Dänemark besuchen. Diesmal war Tochter Kathrin nicht dabei.
Im Vorfeld machten wir uns Gedanken über die Anreise. Da es gut 800 Autokilometer von uns aus sind, wäre Fliegen ja auch eine Option. Aber wir müssten erst zum 100 km entfernten Flughafen Nürnberg, zeitlich ist Fliegen auch immer eine Verzögerung durch das Anreisen und Einchecken. Und dann wären wir in Aarhus auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Also planten wir einen Tag für die Anreise ein. Die Wettkämpfe für mich begannen am 28. Juli und waren am 6. August mit der Staffel zu Ende. Es einige mir bekannte deutsche 65er gemeldet, sodass wir gute Staffeln über 100 u. 400 m stellen konnten.

25.7.
Wir sind angekommen, puuh das war ne anstrengende Fahrt, 9 Std. Fahrt mit Pausen aber pausenlos Regen. Erst 20 km vor Aarhus wurde es trocken. Das Hotel ist etwas außerhalb und auch behindertengerecht. Einige uns fremde Sportler haben wir auch im Hotel getroffen, waren gleich sehr gesprächig. Jetzt sind wir erstmal müde.

26.7.
Heute war bei warmen Wetter Besichtigung der Stadt angesagt. Wir schauten uns markante Punkte in Aarhus an, von der schön gestalteten Fassade des Stadttheaters, dann der imposante Dom Clemens Kirke. Dann gingen wir die Einkaufsmeile Clemens Torve und Sondergade. Dann folgte eine einstündige Stadtrundfahrt im offenen Verdeck eines Busses. Ein kleines Mittagessen nahmen wir am Ufer des Aarhus River in einem der zahlreichen Cafes ein. Hier drängten sich die Menschen. Nachmittags registrierten wir uns im Ceres Stadion, nahmen an der Mannschaftsbesprechung teil und ich machte noch eine kleine Trainingseinheit im imposanten Rund des Stadions.

27.7.
So, heute waren wir in einem Botanischen Garten, alles unter Dach mit der Vegetation aller Erdteile. Es war entsprechend warm darin. Dann waren wir im Gamle By. Hier wird das Leben in allen Variationen von früherer Zeit erzählt. In Wort, Bild und authentischen Darstellungen fühlt man sich tatsächlich in dieses Leben versetzt, in dem alles ruhiger und gediegener, aber auch härter und unbarmherziger zuging. Andrea wollte gleich wieder als Floristin in einer alten Gärtnerei anfangen. Lebende Zeitzeugen in alten Gewändern fanden wir sehr lebensecht. Pünklich, nachdem wir im Botanischen Garten zum Essen eintrafen, dutschte es ganz schön, aber wir saßen ja jetzt im Trockenen.
Am Abend waren wir zur Eröffnungsfeier im Ceres Park. In Nationenkleidung nahmen wir Aufstellung und eine schöne deutsche Gruppe zog vom Stadion ins Tivoli, dem Vergnügunspark von Aarhus. Alle teilnehmenden Nationen nahmen beim farbenprächtigen Marsch teil. Dort wurde die EM feierlich mit Ansprachen und Tanzshows eröffnet.

28.7.
Heute schauten wir zum Marselisborgstrand und fuhren danach nach Skanderborg, eine gemütliche Kleinstadt an einem wunderschönen Natursee. Dort gönnten wir uns Kaffee und Kuchen in einem urigen dänischen Cafe. Den Kaffee bekamen wir in einem großen Glas! serviert, ohne Milch. Haben wir uns dann dazubestellt.

29.7.
Heute um 17.15 fand der Endlauf über 100 m statt. Früh schüttete es in Strömen, sodass schlechte Bedingungen zu befürchten waren. Aber am Nachmittag verzog sich der Regen und die Sonne kam zum Vorschein. Wir kauften früh etwas ein und blieben heute im Hotel. Viel unternehmen kann man leider am Tag nicht, wenn der Wettkampf so spät stattfindet.

30.7.
Heute, am wettkampffreien Tag, besuchten wir das 50 km von Aarhus entfernte Ebeltoft. Dieser Ort hat eine historische Altstadt aus dem 14. Jahrhundert. Diese ist die ältest erhaltene von Dänemark. Das historische Rathaus ist das kleinste der Welt. Die vielen kleinen Fachwerkhäuser sind sehenswert. Wir hatten einen schönen Tag, einmal gab es einen starken Gewitterschauer.

31.7.
Nach dem Auslaufen schlenderten wir im in der Nähe liegenden Marselisborg-Park umher, in dem sich das Schloss Marselisborg befindet, die Sommerresidenz der dänischen Königin Margarethe II.

1.8.
Heute waren wir in Silkeborg. Wir unternahmen eine einstündige Schifffahrt auf dem Silkeborger See, der weitgehend von Natur umsäumt ist. Zahlreiche private Boote liegen am Ufer und den Ferienhäusern. Auf dem Boot fiel eine dänische Familie auf, die ihren kleinen Kindern frische Gurken und Mais am Vormittag zum Essen gab! Anschließend durchstreiften wir die Innenstadt mit den Geschäften, die noch haufenweise Ware reduziert anboten. Es waren sehr viele Menschen in der Stadt. Am Marktplatz gönnten wir uns ein gutes Mittagessen. Anschließend fuhren wir mit der Bimmelbahn wie die Kinder durch die Innenstadt. Ein sehr schöner Ausflug, das Wetter war mit 22 Grad und Sonne auch sehr angenehm.

2.8.
Heute früh machten wir ein schönen Spaziergang am Brobrachsee bei Aarhus, ein herrlicher Natursee, der ruhig gelegen ist.

4.8.
Vormittags waren wir am Ostseestrand bei Aarhus und schlenderten am Sandstrand entlang.
Görlitz 2017

Görlitz Oberlausitzer Mundart: Gerlz, Gerltz[2] oder auch Gerltsch[3], polnisch Zgorzelec, obersorbisch Zhorjelc) ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz und größte Stadt der Oberlausitz. Die Stadt liegt an der Lausitzer Neiße, die dort seit 1945 die Grenze zu Polen bildet. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt wurde durch die Grenzziehung in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg abgetrennt und bildet seitdem die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec.

Görlitz, Bautzen und Hoyerswerda bilden für die Region Oberlausitz-Niederschlesien einen oberzentralen Städteverbund, der die Aufgaben eines Oberzentrums erfüllt. Die Stadt ist Mitglied der Euroregion Neiße und bildet seit 1998 mit Zgorzelec eine Europastadt.[4]

Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Die historische Altstadt hat einen hohen Bekanntheitsgrad. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Mit über 4000 großteils restaurierten Kultur- und Baudenkmalen wird Görlitz oft als das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands bezeichnet.[5] Das innerstädtische Bild ist durch Spätgotik-, Renaissance- und Barockbürgerhäuser in der Altstadt sowie ausgedehnte Gründerzeitviertel im Umkreis der Altstadt geprägt. Aufgrund dieses besonderen Stadtbildes ist Görlitz auch ein begehrter Filmdrehstandort, was der Stadt den Spitznamen „Görliwood“ eintrug.
Rhön 2017

Das Schwarze Moor liegt in der Bayerischen Rhön am Dreiländereck von Hessen, Thüringen und Bayern und gehört zum 184.939 Hektar großen UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Das Feuchtgebiet ist mit 66,4 Hektar der größte Moorkomplex aus Niedermooren und einem weitgehend unberührten und intakten Regenmoor in der Rhön. Es ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems Natura 2000 und eines der bedeutendsten Hochmoore in Mitteleuropa. Das Schwarze Moor liegt auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. 2007 wurde das Moor in die Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns aufgenommen.

Das Schwarze Moor ist ein exzentrisches, kuppelförmig aufgewölbtes Regenmoor. Seine Oberflächengestalt entspricht den nordischen Kermimooren.  Von der zum oberen Rand im Norden verschobenen zentralen Hochfläche mit  einer Torfmächtigkeit von teilweise über acht Metern fällt die  Oberfläche nach allen Seiten ab. Die zentrale Hochfläche bildet eine  annähernd rechteckige  Fläche, mit einer Länge von etwa 800 Metern in nordwest-südöstlicher  Richtung und einer Breite von etwa 400 Metern. Auf den am stärksten  geneigten Flächen treten höhenlinienparallel angeordnete Flarken, das  sind langgestreckte, scharf begrenzte Schlenken, auf. Diese werden bis zu 50 Meter lang und sind zwischen einem und drei Metern tief.

Das Rote Moor ist ein Hochmoor in der Hessischen Rhön. Es liegt im Naturschutzgebiet gleichen Namens innerhalb des Biosphärenreservats Rhön und ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems Natura 2000.[1] Das Rote Moor ist nach dem in der Bayerischen Rhön liegenden Schwarzen Moor (66,4 Hektar) mit 50 Hektar das zweitgrößte Hochmoor in der Hohen Rhön. 175 Jahre lang, von 1809 bis 1984, wurde Torf abgebaut. Der innere Bereich des Hochmoores ist, bedingt durch die lange Abtorfung,  stark geschädigt. Seine Randgebiete sind noch weitgehend ungestörte  Flächen, die besser und typischer entwickelt sind als im acht Kilometer  entfernten Schwarzen Moor. 1979 begannen umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen.

Der Basaltsee „Steinernes Haus“ ist  ein sehr idyllisch gelegener See oberhalb von Ginolfs auf der Hochrhön.  Der Name „Steinernes Haus“ stammt wohl daher, weil die ursprünglich  südlich des Maihügels in der Langen Rhön aus dem Boden herausragenden  Basaltsäulen und das angrenzende Blockmeer die Form eines Hausdaches  hatten.
Der See ist ein lohnenswertes Ausflugs- oder Wanderziel. Er  kann umwandert werden und ist idealer Ausgangspunkt für weitere  Wanderungen wie z. B. der Hochrhönrunde -  einer ausgezeichneten Extratour des Premiumwanderweges „Der Hochrhöner“. Auch für Mountainbiker ist das „Steinerne Haus“ ein attraktives Ziel. Außerdem besteht hier Möglichkeit zum Angeln.(Tageskarten erhältlich im Infozentrum "Haus der Langen Rhön" Oberelsbach)
Zu den Basaltsäulen selbst muss man etwas ansteigen und die See-Region verlassen.
Das Baden im See ist aus Haftungsgründen leider nicht erlaubt!

Entstehung und Geschichte
Das Steinerne Haus mit seinen wabenförmigen  Basaltsäulen ist vulkanischen Ursprungs. Bei den vulkanischen  Aktivitäten im mittleren Tertiär blieb das Magma im Schlot des Vulkanes  stecken und erkaltete unter hohem Druck in der Erde zu den Basaltsäulen.  Durch ständige Erosion im Laufe von Jahr Millionen wurden die  Basaltschlote freigelegt, und letztendlich brachen die Säulen und  rutschten den Hang hinunter. So kam es zu den eindrucksvollen  Basaltmeeren.
Anfangs wurden die Basaltblöcke nur oberflächlich  von der einheimischen  Bevölkerung für den Eigenbedarf abgebaut. In den  30er Jahren begann die Basalt AG mit dem Tiefenabbau des Basalts. Die  mühevoll mit Hammer und Brechstangen gebrochenen Blöcke wurden mit einer  kleinen Bahn vom Steinernen Haus zum Maihügel transportiert. Die  ehemalige Bahntrasse ist heute noch erkennbar.
1950 wurde am Steinernen Haus das Basaltwerk  Oberelsbach gebaut. Die Basaltsäulen und das Blockwerk an der Oberfläche  waren bereits abgebaut und man musste in die Tiefe gehen. Bis zu ca. 15  Meter war das möglich, dann brach mehr und mehr Wasser ein, dass  schließlich nicht mehr beherrscht werden konnte – der heutige Basaltsee.  1969 wurden Steinbruch und Basaltwerk stillgelegt.




Marienbad 2017

Marienbad: Ende des 12. Jahrhunderts gründete der böhmische Gaugraf Hroznata von Ovenec in der Gegend in einem Flusstal das Stift Tepl, das zum Prämonstratenserorden gehört. Zu dieser Zeit bestand das Gelände überwiegend aus Sumpf. Im 14. Jahrhundert wurde die durch die Pest entvölkerte Gegend von Deutschen besiedelt. Die Chorherren des Stiftes Tepl wussten bereits im Mittelalter von Heilquellen, die als sauer oder als Säuerling bezeichnet wurden. 1528 wurde das Wasser der Quellen auf Geheiß von König Ferdinand I. auf seine Bestandteile untersucht. Aus der Ferdinandsquelle wurde danach Salz gewonnen, das sich aber wegen seiner abführenden Wirkung nicht als Kochsalz verwenden ließ; es handelte sich um Glaubersalz. 1679 erschien eine Schrift über sechs der Heilquellen.  mehr dazu hier

Eger: Der Name der Stadt war 1061 Egire. Ab dem 14. Jahrhundert sind Eger und Cheb dokumentiert, 1374 sogar im selben Text, „Egra in boemica lingua Cheb“. Der tschechische Name kann auf eine alte Form von ohyb (Biegung) zurückgeführt werden und bezieht sich wahrscheinlich auf den Verlauf des Flusses bei der Stadt[3]. Daneben wird erwogen, Slawen hätten eine ursprünglich germanische Bezeichnung (Chub) für eine Höhen- oder Hanglage über dem Fluss übernommen. Im Deutschen ist die Stadt nach dem Fluss Eger benannt, an dessen Ufern sie liegt. Der Gewässername hat indoeuropäische Wurzeln: Agriā hat in etwa die Bedeutung ‚der stark strömende, wilde Fluss. Ab 1850 hieß die Stadt amtlich Eger und Cheb. Seit 1945 ist der offizielle Name Cheb.

Franzensbad: Das Kurbad wurde 1793 mit Förderung durch Kaiser Franz II. angelegt. Die Neugründung erhielt ihm zu Ehren den Namen Kaiser-Franzensdorf, der später in Kaiser-Franzensbad und danach in Franzensbad geändert wurde. Eine der bedeutendsten Heilquellen erhielt den Namen Franzensquelle. Nach 1945 wurden die Straßen- und Quellennamen in die tschechische Sprache übersetzt. mehr dazu hier



Australien vom 24.10.-12.11.2016

Ein Video ist hier zu sehen.

Die sportlichen Ereignisse sind hier zu lesen.

Erster Teil: Perth

24.10.: Wir sind glücklich Perth angekommen. Es war ein langer Flug von 12 Stunden ab München nach Singapur. Im Flugzeug gab es immerzu gutes Essen und Trinken und verlief gut. In Singapur hatten wir 2 Stunden Aufenthalt. Aufgrund der Sehbehinderung von Andrea wurden wir bei Ankunft direkt von einem Guide zum Abflugschalter geleitet, das war natürlich eine Erleichterung. Andrea fühlte sich wie eine Königin. Allein der Singapurer Flughafen ist sehenswert mit den vielen Geschäften und Angeboten. Nach Perth flogen wir nochmal 5 Stunden. Ein, zwei Stunden konnten wir im Flieger schlafen, jetzt war die Müdigkeit da. Ich nahm zwei Koffer und Katrin konnte Andrea dadurch an die Hand nehmen, eine große Erleichterung für mich. Durch ihre Insulinpumpe und Zubehörteile, was ja in Australien alles angegeben werden muß, wurden wir separat durch die Kontrollen geleitet. Sogar ein Spürhund schnüffelte unser Gepäck ab, endlich waren wir im Hotel am Strand am Indischen Ozean eingetroffen. Und ganz schön müde. Heute früh schlenderten wir am Sandstrand von Scarborough Beach bei 20 Grad und Sonne entlang, herrlich. Jetzt am Nachmittag fahren wir nach Perth, schauen mal die Innenstadt an und nehmen dann an der Eröffnungsparade der World Masters Championchips am Elisabeth Quay teil.
26.10.: Die Eröffnungsfeier am Elisabeth Quay war stilvoll und toll organisiert. Heute holten wir zu Fuß nach einem ausgiebigen Frühstück den Mietwagen in der ca. 5 km entfernten Mietstation. Kathrin half mit ihrem Englisch bei den Formalitäten. Wir hatten einen Automatik gemietet, da mit sich bei dem Rechtssitzer nicht noch aufs Schalten mit der linken Hand konzentrieren mußte. Und schwupps ging der Scheibenwischer an, als ich blinken wollte. Dieser ist links und der Blinker rechts, ganzschön ungewohnt. Das Linksfahren ging ganz gut, Kathrin gab mit den Handy per Navi die Strecke vor, Andrea saß entspannt hinter uns. Wir meldeten uns mit Pass zu den Wettkämpfen an und bekamen alle Infos. Danach inspizierten wir die Wettkampfstätte, dass Athletik Stadion. Die blaue 100 m Bahn 12 Bahnen. Auf einem außerhalb gelegenen Kunstrasenplatz lief ich etwas die Zeitumstellung mit einigen Kurzsprints aus den Beinen. Dabei kam ich mit dem einen oder anderen Athleten aus den USA und Niederlanden ins Gespräch. Kathrin probte dann auch das erste Mal das Linksfahren.
27.10.: Heute fuhren wir nach Fremantle. Kathrin fuhr schon sicher im Linksverkehr. Mit der Fähre gings eine halbe Stunde auf die Insel Rottnest Islands. Holländer, die als erste die Insel entdeckten, gaben ihr irrtümlich den Namen. Die kleinen Baumkängurus die Quokkas hielten sie erst für größere Ratten. Wir liefen quer durch die kleine Insel ca. 12 Kilometer. Die meisten Besucher nehmen Fahrräder. Sehenswerte kleine Seen bereichern die Insel. Die Küsten mit den farbigen Brandungen sehen toll aus. Im Cafe am Hafen suchten die Quakkos zwischen den Besuchern nach Futter. Danach besuchte Kathrin noch das Maritime Museum in Fremantle, das versunkene Schiffe ausgestellt hat. Die Innenstadt besteht aus sehenswerten Häusern, Cafes und Coffeeshops.
28.10.: Heute fuhren wir Richtung Fremantle nach Cottesloe. Wir schlenderten am kilometerlangen Strand, herrlichem Sonnenschein und steifer Brise. Durch den Wind war es trotz angenehmen Temperaturen etwas kühl. In einem gehobenen Strandcafe hatten wir ein leckeres Essen.
29.10.: Nach einem guten Mittagessen fuhren wir noch zur Ansicht eines alten Gefängnisses nach Fremantle. Hochinteressant und zugleich bedrückend war der Gang durch die Zellengänge, verschärfter Haft und den kleinen Gefängnishöfen.  
30./31.10.: Am Montag 30. Oktober haben wir eine Schifffahrt von Perth nach Fremantle und zurück unternommen. Mit Captain Cruises ging es von Elisabeth Quay dem Swan River entlang. Überall an der Küste sah man schöne Bungalows, abgewechselt wurden diese von vielen Yachten. Wir saßen draußen am Heck bei sonnigem Wetter. Durch den kühlen Wind mußte meistens die Jacke anbehalten werden. Danach suchten wir den Kings Park auf, ein riesiges, parkähnliches Gelände im Westen der Stadt. Hier hatten wir wieder einen atemberaubenden Blick auf die Bankenskyline der Stadt Perth und den Swan River. Im Botanischen Garten sahen wir viele Straucharten, die langsam zu blühen anfingen. Der Kings Park ist das Ausflugsziel der Perther. Es wird am Tage langsam waermer, aber frueh oder abend braucht man immer eine Jacke, da es sehr herunterkuehlt. Im Meer schwimmt noch kaum einer, nur die Surfer sind unterwegs, da dauernd ein Wind weht.
2.11.: Heute fuhren wir, Kathrin hat sich jetzt als Fahrer etabliert, ins Zentrum von Perth, aßen gut und schauten uns die vielen kleinen Geschäfte an. Auch einige bekannte Gebäude suchten wir auf. Auffällig ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Als Kathrin mit der Stadtkarte suchte, sprach uns spontan eine Frau an, ob sie uns helfen könne und es entstand ein kleiner Smaltalk. In Deutschland undenkbar.
3.11.: Heute unternahmen Kathrin und Andrea alleine einen Ganztagesausflug zu den Pinnacles mit dem Bus und dann Jeep. Sie konnten Koalas und Känguruhs streicheln und die Versteinerungen bewundern. Ich machte im Stadion, da es wettkampffrei war, noch eine Trainingseinheit.
Am 4. November haben wir einen Spaziergang weiter im Norden auf einem kilometerlangen flach abfallenden Sandstrand unternommen, traumhaft. Danach gabs Kaffee und Kuchen in einem Strandcafe.
Australien vom 24.10.-12.11.2016

Zweiter Teil: Sydney

Nun sind wir am 7.11. in Sydney gelandet. Noch mal 3 Stunden Zeitunterschied. Ein gewaltiges Land. Am Abend schlenderten wir über die Pyrmont Bridge in Harbour, die Skyline am Nachthimmel der Hochhäuser war gewaltig.
Am 8.11. fuhren wir mit der Captain Cook Fähre zum Taronga Zoo, in dem sehr viele Tierarten präsentiert wurden. Der Besucherpfad schlängelte sich am Berghang hinab. Zum Gipfel fuhren wir mit einer Gondel.
Heute 9. November war Sightseeing von Sydney angesagt. Von unserem Hotel Ovolo 1888, ein kleines feines Hotel leitete unsere Tochter Kathin uns durch die Innenstadt. Die kleinen Läden in den Passagen, die sich auf das eine oder andere spezialisiert haben, sind beeindruckend. Wir liefen durch viele Straßen und Ampeln zum Royal Botanic Gardens, ein wundervoller Park mit alten Urwaldbäumen. Von dort erreichten wir das weltbekannte Opera-House, eine architektoische Meisterleistung. Weiter gings zum Circular Quay, von wo die Fährschiffe wegfahren. Dann gings durch das Viertel The Rocks, wo bekannte Märkte stattfinden. Weiter liefen wir über die berühmte Harbour Bridge, vom Turm konnte man tolle Fotos über die Stadt schießen. Nach einer süssen Pause in einem Cafe im Rocks liefen wir noch durch den Hyde Park, um die St. Maries Cathedral aufzusuchen. Dies war ein stiller Kontrast zu der hektischen Innenstadt.
Am 10. November haben wir mit der Captain Cook Fähre verschiedene Buchten von Sydney angefahren. Wir konnten aussteigen und wieder einsteigen und zur nächsten Anlegestation schippern. Das ca. eine halbe Stunde entfernte Manly hat traumhafte Sandstrände. Das schöne Wetter von 25 Grad lockte viele Besucher herbei. Nach einem Eis gings nach der Watson Bay. Hier stiegen wir zum Aussichtspunkt und konnten den Pazifik mit seiner Urgewalt an der Steilküste erleben. Dann bewirteten uns sehr zuvorkommende junge Gastronomen bei einem guten Fischessen. Ein gelungener Tag.
Am 11. November machten wir eine Busfahrt (16 Teilnehmer) in die Blue Mountains, die von Sydney gut 100 km nordwestlich liegen. Unser Fahrer bemühte sich sehr und erzählte von Land und Leuten. An verschiedenen Aussichtspunkten konnten wir die atemberaubende Landschaft erleben. Dazwischen konnten Känguruhs und Koalas im Tiergehege gestreichelt und gefüttert werden. Der Botanische Garten war sehenswert, aber durch die Zeitenge nur begrenzt begehbar. Nach 10 Std. ging ein ereignisreicher Tag zuende. Morgen gehts Richtung Heimat.
Am 12. November gings nachmittags Richtung Heimat. Durch einen Late-Check-Out konnten wir noch einen Spaziergang vormittags zum Fischmarkt in Sydney unternehmen. Dieser war sehr sehenswert. Das Angebot war atemberaubend.
Der Flug ging mit Singapore Airlines 8 Stunden bis Singapore. Dort hatten wir 3 Stunden Aufenthalt, ehe nochmal 12 Stunden Flug bis München anstanden. Das ist schon eine lange Zeit.
Bayreuth 2016

Wir nahmen die Gelegenheit wahr, an einer Tagesfahrt des Obst- und Gartenbauvereins Dörfles-Esbach mit dem Bus zur Landesgartenschau teilzunehmen. Es gab viel zu Sehen und zu Bestaunen.

Die Landesgartenschau Bayreuth 2016 war die bayerische Landesgartenschau vom 22. April bis 9. Oktober 2016 unter dem Motto Musik für die Augen. Mit dem Roten Main im Mittelpunkt wurde mit der Wilhelminenaue eine neue Parkanlage und ein Naherholungsgebiet geschaffen.

 
Wilhelminenaue
Die Wilhelminenaue am östlichen Stadtrand bildete den Hauptteil des Ausstellungsgeländes. Es verband St. Georgen und die Eremitage mit dem Festplatz und der Innenstadt unter anderem mit vier verschiedenen Gartenräumen und den Hammerstätter See.

Roter Main
Für die Landesgartenschau wurde der Rote Main auf einer Länge von 1,2 km renaturiert.

Hammerstätter See
Der  zwei Hektar große Hammerstätter See wurde künstlich angelegt und hat  eine maximale Tiefe von 2,8 m. An ihm befindet sich eine Seebühne.
Leinefelde 2016

Wir besuchten die Umgebung während der Deutschen Seniorenmeisterschaften.

Leinefelde-Worbis ist eine Kleinstadt im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie entstand am 16. März 2004 aus der Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Städte Leinefelde und Worbis mit den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode. Nach einem starken Bevölkerungsrückgang ab 1990 lebten Ende 2012 in der Stadt etwa 18.500 Menschen.

Leinefelde-Worbis ist sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnerzahl die größte Gemeinde im Landkreis Eichsfeld und außerdem funktionsteiliges Mittelzentrum für den östlichen Teil des Kreises.



Saalburg Bleilochtalsperre und Museum Schloss Burgk 2016

Saalburg liegt am östlichen Ufer der Bleilochtalsperre, dem Stausee mit dem größten Fassungsvermögen in Deutschland. Die Stadt ist verkehrsmäßig über die Landesstraße 1095, die Bundesstraße 2 und über die Bundesautobahn 9 mit dem Umland gut verbunden. Die Flur der Stadt besitzt viele natürliche Sehenswürdigkeiten. Geologisch gehört das Gebiet zum Südostthüringer Schiefergebirge. Die mittlere Höhenlage der Stadt beträgt 575 m über NN.
Steigerwald Baumwipfelpad 2016

Am 19. März 2016 wurde zwischen Ebrach und Breitbach im Steigerwald der Baumwipfelpfad Steigerwald  eröffnet. Er ist 1150 m lang. Kernstück des durchschnittlich auf 26 m  Höhe verlaufenden Pfades ist ein 42 m hoher Aussichtsturm.
Schmalkalden 2015

Schmalkalden ist eine Stadt im fränkisch geprägten Süden des Freistaats Thüringen. Die lange Zeit politisch-administrativ zu Hessen gehörende Fachwerk- und Hochschulstadt ist ein Mittelzentrum im Landkreis Schmalkalden-Meiningen und liegt südwestlich des Thüringer Waldes.
Belek Papillon Ayscha 2014

Belek ist ein fast ausschließlich vom Tourismus lebender türkischer Ort im Landkreis Serik etwa 30 km östlich von Antalya, der zur Region der Türkischen Riviera gehört.
Duderstadt 2013

Duderstadt ist eine Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen im südöstlichen Niedersachsen.
Das mittelalterliche Stadtbild wird geprägt von rund 600 Bürgerhäusern verschiedener Stilepochen – überwiegend Fachwerkhäusern – den beiden großen Stadtkirchen St. Cyriakus und St. Servatius mit ihren mächtigen Türmen, dem Westerturm mit seiner prägnant gedrehten Spitze, der restaurierten Stadtmauer sowie dem Rathaus, einem der ältesten Deutschlands.
Turin 2013

Turin (italienisch Torino, lateinisch Augusta Taurinorum, piemontesisch Türin) ist eine Großstadt im Nordwesten Italiens, Verwaltungssitz der Metropolitanstadt Turin und der Region Piemont. Die Stadt hat 890.529 Einwohner im Stadtgebiet und ist somit die viertgrößte italienische Stadt. Etwa 1,7 Mio. Einwohner leben in der Agglomeration (2006) und 2,2 Mio. in der Metropolregion.

Karl nahm an den World Masters Games mit Erfolg teil.
Zittau/Dreiländereck 2012

Zittau ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Görlitz. Sie liegt im äußersten Südosten Sachsens im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien.
Die Sechsstadt ist nach der Kreisstadt Görlitz die zweitgrößte Stadt im Landkreis und die fünftgrößte der Oberlausitz.

Karl nahm hier an den Senioren-Europameisterschaften teil.

Minden/Weserbergland 2011


Minden ist eine große kreisangehörige Stadt im Nordosten des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 80.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe. Die Stadt liegt an der Weser und ist Kreisstadt des ostwestfälischen Kreises Minden-Lübbecke im Regierungsbezirk Detmold. Minden bildet das historisch politische Zentrum des Mindener Landes.


Karl nahm hier an den Deutschen Seniorenmeisterschaften teil.

Korfu/Griechenland 2010


Korfu ist mit 585,312 km² die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands.[1] Sie liegt südöstlich des italienischen „Stiefelabsatzes“ und nähert sich, getrennt durch die Straße von Korfu, im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste. Wegen ihrer Vegetation, bedingt durch für mediterrane Verhältnisse ausgeglichenes Klima mit mediterranen, submediterranen und zentraleuropäischen Elementen, wird Kerkyra auch „die grüne Insel“ genannt. Sie zählt zu den wohlhabendsten Regionen Griechenlands.

Schwerin 2009


Schwerin ist die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Die kreisfreie Stadt ist nach Rostock die zweitgrößte Stadt und eines der vier Oberzentren des Bundeslandes neben Rostock, Stralsund-Greifswald und Neubrandenburg. Laut Hauptsatzung der Stadt führt sie die Bezeichnung „Landeshauptstadt“ vor dem Stadtnamen.


Der Obst- und Gartenbauverein führte eine Busfahrt zur Bundesgartenschau durch, an der wir gerne teilnahmen.

Ljubljana/Slowenien 2008


Ljubljana deutsch, v. a. in Österreich verwendet: Laibach, italienisch Lubiana ist die Hauptstadt von Slowenien und mit 287.218 Einwohnern (2015)[1] zugleich seine größte Stadt.

Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Sloweniens. Ljubljana ist Sitz des gleichnamigen römisch-katholischen Erzbistums und seit 1919 Universitätsstadt. 2016 wurde Ljubljana der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.


Uns führte der Weg nach Ljubljana wegen der Senioren Europameisterschaften.

Korfu 2007


Korfu ist mit 585,312 km² die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands. Sie liegt südöstlich des italienischen „Stiefelabsatzes“ und nähert sich, getrennt durch die Straße von Korfu, im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste. Wegen ihrer Vegetation, bedingt durch für mediterrane Verhältnisse ausgeglichenes Klima mit mediterranen, submediterranen und zentraleuropäischen Elementen, wird Kerkyra auch „die grüne Insel“ genannt. Sie zählt zu den wohlhabendsten Regionen Griechenlands.

Eifel 2006


Die Eifel ist der deutsche Teil eines bis zu 746,9 m ü. NHN hohen Mittelgebirges in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen (Deutschland), dessen Fortsatz in Belgien und Luxemburg die Ardennen sind. Dieses grenzüberschreitende Gebirge ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges.


Im nahe gelegenen Aachen fanden die ersten Deutschen Seniorenmeisterschaften, an der Karl teilnahm, statt.

Chalkitiki Pella Beach 2005


Die Chalkidiki ist eine Halbinsel auf dem Festland von Griechenland, in der Verwaltungsregion Zentralmakedonien, in Makedonien südöstlich von Thessaloniki auf der Balkanhalbinsel in Südost-Europa. Sie umfasst eine Fläche von 2918 km². Auf der Halbinsel liegt der Regionalbezirk gleichen Namens. Die Küste der Halbinsel ist 522 km lang.

Meran (Dorf Tirol) 2004


Meran ist, nach der Landeshauptstadt Bozen, mit 39.462 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2015) die zweitgrößte Stadt in der italienischen Provinz Südtirol. Ihre Bevölkerung setzt sich etwa je zur Hälfte aus deutsch- und italienischsprachigen Bewohnern zusammen. Über Jahrhunderte war Meran die Tiroler Landeshauptstadt.


Kreta 2003


Kreta ist die größte griechische Insel und mit 8.261,183 Quadratkilometern Fläche sowie 1.066 Kilometern Küstenlänge die fünftgrößte Insel im Mittelmeer (nach Sizilien, Sardinien, Zypern und Korsika). Die Region Kreta umfasst 8.336 Quadratkilometer und schließt einige umliegende Inseln mit ein, von denen die vor der kretischen Südküste gelegene, bewohnte Insel Gavdos den südlichsten Punkt des europäischen Kontinents markiert. Die Insel hat insgesamt 625.000 Einwohner (Stand 2012). Die Hauptstadt Iraklio ist Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum und mit etwa 174.000 Einwohnern die größte Stadt Kretas.

Westpeloponnes Lakopetra Beach 2001/2002


Die, häufig auch der Peloponnes ist eine Halbinsel im Süden des griechischen Festlands mit etwa einer Million Bewohnern. Die größte Stadt ist Patras (214.580 Ew) im Norden; historisch am bedeutendsten sind jedoch Korinth im Osten, Sparta im Süden und Olympia im Westen.

Mattsee (Salzburg) 2000


Mattsee ist eine Marktgemeinde im Flachgau (Salzburg, Österreich) mit 3169 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016). Der Ort liegt am gleichnamigen Mattsee.

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