2020 2. Halbjahr - Wir Dorschners

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2020 2. Halbjahr

Der Standort „Munitionsdepot Breitengüßbach“ liegt ca. 7 – 8 km nördlich von Bamberg. Die Liegenschaft schließt unmittelbar südöstlich an die Gemeinde Breitengüßbach an und umfasst eine Gesamtfläche von ca. 125 ha. Hier konnten wir auf geteerten Wegen auf Baumlehr-, Vogellehr- und Fledermauslehrpfaden, vorbei an alten Bunkern eine schöne Wanderung durchführen. Bei schönerem Wetter und anderer Jahreszeit ist diese eine Wiederholung wert.   
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Sonniges Wetter lockte uns bei Ebern an der ehemaligen Schießanlage der Bundeswehr vorbei zum Hohlen Stein, ein sagenumwobenes Felsmassiv (siehe Schild). Idyllisch liegt der Weißfichtensee versteckt im Wald. Bei Eyrichshof besuchten wir die Ruine Rotenhan (siehe Beschreibung).
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Immer noch bei sonnigem Wetter um die 5-10 Grad begingen wir den Turmhügelweg bei Bad Rodach mit einigen Abweichungen. Durch die Holzfällerarbeiten sind die Wege in Mitleidenschaft gezogen. Auf der Henneberger Warte hatte ich einen grandiosen Rundumblick.
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Bei schönstem Herbstwetter um die 18 Grad führte unser Weg zum Kurat Hollfelder Erlebnisweg, der an einem natürlichen Bachlauf bei herrlicher Ruhe entlangführte.
Kuratus Adalbert Hollfelder (1912-1996) hat sich als Geistlicher Rat in der Fränkischen Schweiz verdient gemacht. Hollfelder war Priester, Heimatforscher und Denkmalschützer. Hollfelder wurde im Erholungsort Hollfeld ein Rundweg durch das Kainachtal gewidmet, der in Teilen auch ein Kindererlebnisweg ist.

Die Kainach ist ein nur 4km langers Flüsschen und entsteht aus dem Zusammenfluss von linker Schwalbach und rechtem Kaiserbach im Ortsteil Kainach. In Hollfeld mündet die Kainach in die Wiesent, den zentralen Fluss in der Fränkischen Schweiz.

Der Kurat-Hollfelder-Gedächtnisweg startet an der Langgasse und führt als erstes durch die Badstraße zum Freibad an der Kainach, an der man mit Kind und Kegel in nördliche Richtung läuft. 11 Kindererlebnis- und 11 Naturstationen mit unter anderem den Themen Kopfweiden, Auwald und Wässerwiesen, verteilen sich.

Für die Kinder liegt als erstes ein Wasserspiel auf dem Weg. Weiter geht es entlang des mäandernden Kainachbachtals zu den Wasserrädern. Der Kindererlebnisweg führt hier über den Bach und an der Kainach zum Ausgangsort zurück.

Doch wir bleiben auf dem Kurat-Hollfelder-Gedächnisweg und gehen weiter durch das idyllische Kainachtal bis in den Ortsteil Kainach, wo rund 140 Menschen wohnen. Wir überqueren die Kainach, gehen nach links und ein Stück über die Staatsstraße, um bei der Freiwilligen Feuerwehr gleich wieder nach links dem Bach treu zu bleiben, dem wir bis zum Ausgangsort und in südliche Richtung folgen.

Auf dieser Seite und gegenüber dem Wasserspiel ist für Kinder ein Kriechtunnel und ein Stück weiter des Weges ein Klopftelefon zu finden. Ebenfalls auf der Kinderrunde sind beispielsweise ein Barfußpfad, ein Insektenhotel, Tastboxen und weitere sinnliche Naturerlebnisse. (aus: Erstellt von: Tom - Wanderatlas Redaktion)

Im Felsengarten von Sanspareil konnten wir überwiegend von der Natur geformte Felsformationen bewundern. Zwischendurch schmeckte die Wegzehrung.  
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Diese Wanderung führte von Untersiemau sehr abwechslungsreich durch die Siemauer Sagenwelten. Der Weg bietet einen Einblick in die Sagen und Legenden, die sich im Untersiemauer Gemeindegebiet abspielten. Auch besichtigten wir das Untersiemauer Wasserschloss mit Schlosspark.
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Unser Ausflug führte uns nach Hildburghausen zu den Heideflächen im Stadtpark, dem Schlosspark, die Innenstadt und auf den Stadtberg mit dem 15 m hohen Bismarckturm.
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Heute besuchten wir Königsberg in den Hassbergen, erkundeten den Naturerlebnisweg und schauten auf dem Rückweg in Baunach vorbei.
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Ich besuchte die Städte während der Masters Europa in Lovosice.
Die Stadt liegt im nördlichen Böhmen in 151 m Höhe am Fuß des Lovoš (Lobosch, 570 m) im Süden des Böhmischen Mittelgebirges am linken Ufer der Elbe, deren Verlauf hier ein Knie bildet: Von Osten kommend, wendet sich der Fluss in einem 90°-Bogen nach Norden. Die Stadt befindet sich im Mündungsgebiet der Modla (Model) in die Elbe. Nach Süden zur Hauptstadt Prag sind es etwa 70 km, zur Staatsgrenze im Norden nach Zinnwald (Sachsen/Deutschland) etwa 40 km, bis zur ehemaligen Kreisstadt Litoměřice (Leitmeritz) im Osten etwa 10 km.
Litoměřice (deutsch Leitmeritz) ist eine Stadt in Tschechien und Sitz des Bistums Leitmeritz. Sie gehört zur Aussiger Region in Nordböhmen. Von 1852 bis 2002 hatte sie den Status Bezirksstadt des Okres Litoměřice. Das historische Stadtzentrum wurde 1978 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Die Stadt liegt südlich des Böhmischen Mittelgebirges auf 171 m n.m. am rechten Elbufer gegenüber der Mündung der Eger, etwa 58 Kilometer nordnordwestlich von Prag.  Über die Elbe, die hier schiffbar ist, führt eine 550 m lange Brücke.  Einige Hügel machen das Stadtgebiet etwas abwechslungsreicher. Auf dem  höchstgelegenen Teil befinden sich der Dom mit dem Domplatz, das  Bischofspalais, Collegiatsgebäude und Teile der Prager Karls‑Universität.
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Der Flussabschnitt zwischen Unterlangenstadt und Redwitz an der Rodach wurde um 2000 durch das Wasserwirtschaftsamt Bamberg zu einer naturnahen Auenlandschaft renaturiert.[4] Durch das Areal führt ein Lehrpfad mit insgesamt 13 Infosäulen sowie einigen zusätzlichen für Kinder, die alle über Aspekte des Themenschwerpunkts Fluss und Aue informieren. Angelegt wurde der Lehrpfad als Dauerausstellung im Rahmen der Landesgartenschau 2002 in Kronach.[4] Um die Auenlandschaft herum führt ein Fahrradweg, der Lehrpfad selber ist hingegen als Fußweg konzipiert. Am markantesten gestaltet sich der Rodachsteg, eine Fußgängerbrücke über die Rodach aus Stahl, die mit einer rund 10 m hohen Aussichtsplattform versehen ist.[4]
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Bad Liebenstein befindet sich im nordwestlichen Bereich des [[Thüringer Wald]]es. In der naturräumlichen Gliederung wird dieser Teil als ''Ruhlaer Thüringer Wald'' bezeichnet, der zum ''Brotteroder Thüringer Wald'' übergeht. Eingerahmt in einer kesselartigen Tallage von [[Aschenberg (Salzunger Werrabergland)|Aschenberg]] (452 m), Antoniusberg (395 m) und Heidelberg (400 m) im [[Salzunger Werrabergland]], steigen die Höhen zum [[Rennsteig]] hin bis zur [[Birkenheide]] (717 m), zum [[Gerberstein]] (728 m) und zum [[Dreiherrenstein am Großen Weißenberg|Großen Weißenberg]] (746 m) an.
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Das Paradiestal ist ein kleines, etwa 4,2 Kilometer langes linkes Seitental des Wiesent­tals im Nördlichen Frankenjura. Es gehört größtenteils zur Gemeinde Stadelhofen, das südliche Ende zur Gemeinde Königsfeld, beide im Landkreis Bamberg in Bayern. Das Tal liegt im nördlichsten Teil der Fränkischen Alb und wird im südlichen Ausläufer von einem kurzen, etwa 400 Meter langen rechten Nebenarm der Wiesent durchflossen. Es ist unbewohnt und unbebaut und ist vor allem bei Wanderern und Kletterern beliebt. Es liegt vollständig im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst und gilt als eines der schönsten Täler der Fränkischen Schweiz.[1]

Die Giechburg, auch Burg Giech genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Gebiet der Stadt Scheßlitz im Landkreis Bamberg in Bayern. Giechburg ist auch ein Gemeindeteil in der Gemarkung Zeckendorf der Stadt Scheßlitz.

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Dieser Text mit Autorenangaben basiert auf dem Artikel Giechburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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Zwischen Einberg und der aufgelassenen Sandgrube Langguth befindet sich die Einberger Schweiz. Das Gelände ist übersät von Blöcken aus Rhätsandstein in allen Dimensionen. Im frischen Bruch zeigt der Sandstein Schichtung. Der gesamte Bereich ist durch zahlreiche Wanderwege und Pfade hervorragend erschlossen und dementsprechend frequentiert.
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