2017-2011 - Wir Dorschners

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2017-2011

Das Schwarze Moor liegt in der Bayerischen Rhön am Dreiländereck von Hessen, Thüringen und Bayern und gehört zum 184.939 Hektar großen UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Das Feuchtgebiet ist mit 66,4 Hektar der größte Moorkomplex aus Niedermooren und einem weitgehend unberührten und intakten Regenmoor in der Rhön. Es ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems Natura 2000 und eines der bedeutendsten Hochmoore in Mitteleuropa. Das Schwarze Moor liegt auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. 2007 wurde das Moor in die Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns aufgenommen.

Das Schwarze Moor ist ein exzentrisches, kuppelförmig aufgewölbtes Regenmoor. Seine Oberflächengestalt entspricht den nordischen Kermimooren.  Von der zum oberen Rand im Norden verschobenen zentralen Hochfläche mit  einer Torfmächtigkeit von teilweise über acht Metern fällt die  Oberfläche nach allen Seiten ab. Die zentrale Hochfläche bildet eine  annähernd rechteckige  Fläche, mit einer Länge von etwa 800 Metern in nordwest-südöstlicher  Richtung und einer Breite von etwa 400 Metern. Auf den am stärksten  geneigten Flächen treten höhenlinienparallel angeordnete Flarken, das  sind langgestreckte, scharf begrenzte Schlenken, auf. Diese werden bis zu 50 Meter lang und sind zwischen einem und drei Metern tief.

Das Rote Moor ist ein Hochmoor in der Hessischen Rhön. Es liegt im Naturschutzgebiet gleichen Namens innerhalb des Biosphärenreservats Rhön und ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems Natura 2000.[1] Das Rote Moor ist nach dem in der Bayerischen Rhön liegenden Schwarzen Moor (66,4 Hektar) mit 50 Hektar das zweitgrößte Hochmoor in der Hohen Rhön. 175 Jahre lang, von 1809 bis 1984, wurde Torf abgebaut. Der innere Bereich des Hochmoores ist, bedingt durch die lange Abtorfung,  stark geschädigt. Seine Randgebiete sind noch weitgehend ungestörte  Flächen, die besser und typischer entwickelt sind als im acht Kilometer  entfernten Schwarzen Moor. 1979 begannen umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen.

Der Basaltsee „Steinernes Haus“ ist  ein sehr idyllisch gelegener See oberhalb von Ginolfs auf der Hochrhön.  Der Name „Steinernes Haus“ stammt wohl daher, weil die ursprünglich  südlich des Maihügels in der Langen Rhön aus dem Boden herausragenden  Basaltsäulen und das angrenzende Blockmeer die Form eines Hausdaches  hatten.
Der See ist ein lohnenswertes Ausflugs- oder Wanderziel. Er  kann umwandert werden und ist idealer Ausgangspunkt für weitere  Wanderungen wie z. B. der Hochrhönrunde -  einer ausgezeichneten Extratour des Premiumwanderweges „Der Hochrhöner“. Auch für Mountainbiker ist das „Steinerne Haus“ ein attraktives Ziel. Außerdem besteht hier Möglichkeit zum Angeln.(Tageskarten erhältlich im Infozentrum "Haus der Langen Rhön" Oberelsbach)
Zu den Basaltsäulen selbst muss man etwas ansteigen und die See-Region verlassen.
Das Baden im See ist aus Haftungsgründen leider nicht erlaubt!

Entstehung und Geschichte
Das Steinerne Haus mit seinen wabenförmigen  Basaltsäulen ist vulkanischen Ursprungs. Bei den vulkanischen  Aktivitäten im mittleren Tertiär blieb das Magma im Schlot des Vulkanes  stecken und erkaltete unter hohem Druck in der Erde zu den Basaltsäulen.  Durch ständige Erosion im Laufe von Jahr Millionen wurden die  Basaltschlote freigelegt, und letztendlich brachen die Säulen und  rutschten den Hang hinunter. So kam es zu den eindrucksvollen  Basaltmeeren.
Anfangs wurden die Basaltblöcke nur oberflächlich  von der einheimischen  Bevölkerung für den Eigenbedarf abgebaut. In den  30er Jahren begann die Basalt AG mit dem Tiefenabbau des Basalts. Die  mühevoll mit Hammer und Brechstangen gebrochenen Blöcke wurden mit einer  kleinen Bahn vom Steinernen Haus zum Maihügel transportiert. Die  ehemalige Bahntrasse ist heute noch erkennbar.
1950 wurde am Steinernen Haus das Basaltwerk  Oberelsbach gebaut. Die Basaltsäulen und das Blockwerk an der Oberfläche  waren bereits abgebaut und man musste in die Tiefe gehen. Bis zu ca. 15  Meter war das möglich, dann brach mehr und mehr Wasser ein, dass  schließlich nicht mehr beherrscht werden konnte – der heutige Basaltsee.  1969 wurden Steinbruch und Basaltwerk stillgelegt.




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Marienbad: Ende des 12. Jahrhunderts gründete der böhmische Gaugraf Hroznata von Ovenec in der Gegend in einem Flusstal das Stift Tepl, das zum Prämonstratenserorden gehört. Zu dieser Zeit bestand das Gelände überwiegend aus Sumpf. Im 14. Jahrhundert wurde die durch die Pest entvölkerte Gegend von Deutschen besiedelt. Die Chorherren des Stiftes Tepl wussten bereits im Mittelalter von Heilquellen, die als sauer oder als Säuerling bezeichnet wurden. 1528 wurde das Wasser der Quellen auf Geheiß von König Ferdinand I. auf seine Bestandteile untersucht. Aus der Ferdinandsquelle wurde danach Salz gewonnen, das sich aber wegen seiner abführenden Wirkung nicht als Kochsalz verwenden ließ; es handelte sich um Glaubersalz. 1679 erschien eine Schrift über sechs der Heilquellen.  mehr dazu hier

Eger: Der Name der Stadt war 1061 Egire. Ab dem 14. Jahrhundert sind Eger und Cheb dokumentiert, 1374 sogar im selben Text, „Egra in boemica lingua Cheb“. Der tschechische Name kann auf eine alte Form von ohyb (Biegung) zurückgeführt werden und bezieht sich wahrscheinlich auf den Verlauf des Flusses bei der Stadt[3]. Daneben wird erwogen, Slawen hätten eine ursprünglich germanische Bezeichnung (Chub) für eine Höhen- oder Hanglage über dem Fluss übernommen. Im Deutschen ist die Stadt nach dem Fluss Eger benannt, an dessen Ufern sie liegt. Der Gewässername hat indoeuropäische Wurzeln: Agriā hat in etwa die Bedeutung ‚der stark strömende, wilde Fluss. Ab 1850 hieß die Stadt amtlich Eger und Cheb. Seit 1945 ist der offizielle Name Cheb.

Franzensbad: Das Kurbad wurde 1793 mit Förderung durch Kaiser Franz II. angelegt. Die Neugründung erhielt ihm zu Ehren den Namen Kaiser-Franzensdorf, der später in Kaiser-Franzensbad und danach in Franzensbad geändert wurde. Eine der bedeutendsten Heilquellen erhielt den Namen Franzensquelle. Nach 1945 wurden die Straßen- und Quellennamen in die tschechische Sprache übersetzt. mehr dazu hier



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Wir nahmen die Gelegenheit wahr, an einer Tagesfahrt des Obst- und Gartenbauvereins Dörfles-Esbach mit dem Bus zur Landesgartenschau teilzunehmen. Es gab viel zu Sehen und zu Bestaunen.

Die Landesgartenschau Bayreuth 2016 war die bayerische Landesgartenschau vom 22. April bis 9. Oktober 2016 unter dem Motto Musik für die Augen. Mit dem Roten Main im Mittelpunkt wurde mit der Wilhelminenaue eine neue Parkanlage und ein Naherholungsgebiet geschaffen.
Wilhelminenaue
Die Wilhelminenaue am östlichen Stadtrand bildete den Hauptteil des Ausstellungsgeländes. Es verband St. Georgen und die Eremitage mit dem Festplatz und der Innenstadt unter anderem mit vier verschiedenen Gartenräumen und den Hammerstätter See.
Roter Main
Für die Landesgartenschau wurde der Rote Main auf einer Länge von 1,2 km renaturiert.
Hammerstätter See
Der  zwei Hektar große Hammerstätter See wurde künstlich angelegt und hat  eine maximale Tiefe von 2,8 m. An ihm befindet sich eine Seebühne.
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Tübingen (im schwäbischen Dialekt Diebenga, amtlicher Name Universitätsstadt Tübingen) ist eine Universitätsstadt im Zentrum von Baden-Württemberg. Sie liegt am Neckar rund 30 Kilometer südlich von Stuttgart. Die Stadt ist Sitz des Landkreises Tübingen sowie des gleichnamigen Regierungsbezirks und war von 1947 bis 1952 Landeshauptstadt von Württemberg-Hohenzollern. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Gemeinsam mit der östlichen Nachbarstadt Reutlingen bildet sie eines der 14 Oberzentren des Landes. Seit dem 1. April 1956 ist Tübingen Große Kreisstadt. Als zwölftgrößte Stadt Baden-Württembergs hat Tübingen etwa 90.000 Einwohner (Ende 2018) und besitzt von allen Städten Deutschlands den niedrigsten Altersdurchschnitt, wohl bedingt auch durch den Status als Universitätsstadt (39,1 Jahre am 31. Dezember 2015). Tübingen ist hinter Ludwigsburg und Esslingen am Neckar die drittgrößte Mittelstadt in Baden-Württemberg.
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Erfurt [ˈʔɛɐ̯.fʊɐ̯t] ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist zugleich mit gut 214.000 Einwohnern (31. Dezember 2018)[2] die größte Stadt Thüringens und neben Jena und Gera eines der drei Oberzentren des Landes. Wichtigste Institutionen neben den Landesbehörden sind das Bundesarbeitsgericht, die Universität und Fachhochschule Erfurt, das katholische Bistum Erfurt, dessen Kathedrale der Erfurter Dom ist, sowie das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Neben der Krämerbrücke stellt der Dom eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt dar. Darüber hinaus besitzt die Stadt einen knapp drei Quadratkilometer großen mittelalterlich geprägten Altstadtkern mit etwa 25 Pfarrkirchen, der barocken Zitadelle Petersberg, der ältesten erhaltenen Synagoge in Mitteleuropa sowie zahlreichen Fachwerk- und Bürgerhäusern.
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Saalburg liegt am östlichen Ufer der Bleilochtalsperre, dem Stausee mit dem größten Fassungsvermögen in Deutschland. Die Stadt ist verkehrsmäßig über die Landesstraße 1095, die Bundesstraße 2 und über die Bundesautobahn 9 mit dem Umland gut verbunden. Die Flur der Stadt besitzt viele natürliche Sehenswürdigkeiten. Geologisch gehört das Gebiet zum Südostthüringer Schiefergebirge. Die mittlere Höhenlage der Stadt beträgt 575 m über NN.
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Am 19. März 2016 wurde zwischen Ebrach und Breitbach im Steigerwald der Baumwipfelpfad Steigerwald  eröffnet. Er ist 1150 m lang. Kernstück des durchschnittlich auf 26 m  Höhe verlaufenden Pfades ist ein 42 m hoher Aussichtsturm.
Meist in den Baumkronen verlaufend, bietet Ihnen der Pfad neue Eindrücke  rund um den Lebensraum Wald. Auf über einen Kilometer Länge wird die  Fauna und Flora in ihrer natürlichen Umgebung sichtbar. Sie werden eine  ganze Reihe von Perspektivwechseln erleben – nicht nur beim Aufstieg auf  den Turm. Unterwegs treffen Sie auf unterschiedliche  Informationsangebote zu den Themen Wald und Forstwirtschaft.  Vielleicht werden sie Ihnen – ergänzend zum optischen Perspektivwechsel  – auch gedanklich neue Sichtweisen auf den altvertrauten Natur-,  Wirtschafts- und Lebensraum Wald geben. Nutzen Sie die einzigartige  Kombination von Informationstafeln mit interaktiven Elementen in der  Wipfel-App. Quizfragen, Spiele und Augmented Reality ermöglichen Ihnen  unterschiedliche, spannende Zugänge zu den Themen. So sind Spaß und  Kurzweile beim Entdecken an den Spiel- und Info-Stationen garantiert!
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Schmalkalden ist eine Stadt im fränkisch geprägten Süden des Freistaats Thüringen. Die lange Zeit politisch-administrativ zu Hessen gehörende Fachwerk- und Hochschulstadt ist ein Mittelzentrum im Landkreis Schmalkalden-Meiningen und liegt südwestlich des Thüringer Waldes.
Die Stadt liegt am Südwesthang des Thüringer Waldes am Zusammenfluss der Schmalkalde und der Stille sowie der Schmalkalde und der Werra.
Angrenzende Gemeinden sind Breitungen/Werra, Fambach, Floh-Seligenthal, Steinbach-Hallenberg, Christes, Metzels, Wasungen, Schwallungen und Rosa.
Schmalkalden wurde 1250 erstmals in einer Urkunde als Stadt erwähnt (cives) und erhielt 1335 das Stadtrecht von Gelnhausen.
Das Stadtsiegel zeigt im Bild: „über einer Mauer mit Tor zwischen zwei Türmen eine Henne auf einem Berg“. Es vereinigt die Merkmale der Stadtarchitektur (Stadtmauer, Türme, Stadttor) mit der durch ihre Größe hervortretenden landesherrschaftlichen Wappenfigur der Henne. Bereits 1272 wurde dieses Siegel als Zeugnis der städtischen Selbstverwaltung benutzt und diente in späterer Zeit als Vorlage für die Ausgestaltung des Stadtwappens.
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Der egapark (ega: Erfurter Gartenbauausstellung) in Erfurt gehört mit einer Fläche von 36 Hektar zu den großen Garten- und Freizeitparks Deutschlands. Das Parkgelände liegt im Südwesten der Stadt auf dem 265 Meter hohen Cyriaksberg. Aus einer ehemaligen Stadtfestungsanlage hervorgegangen, wurde das Gebiet ab 1885 zur öffentlichen Grünanlage umgestaltet und in der Folgezeit weiter ausgebaut. Nach einer ersten Gartenschau im Jahr 1950 fand ab 1961 mit der regelmäßig veranstalteten Internationalen Gartenbauausstellung (iga) die größte und bedeutendste Veranstaltung dieser Art in der DDR und im sozialistischen Lager statt.

Die ganzjährig geöffnete, eintrittspflichtige Anlage vereint verschiedene Ausstellungshallen, Pflanzenschauhäuser, themenbezogene Gärten und Ruhezonen. Zu den Hauptattraktionen im egapark zählen, neben dem mit 6000 Quadratmetern größten zusammenhängenden Blumenbeet Europas, ein Aussichtsturm, eine Sternwarte sowie der größte Kinderspielplatz Thüringens und das einzige Gartenbaumuseum des Landes.

Der wegen seiner einzigartigen gartenbaulichen Gestaltungskonzeption seit 1992 denkmalgeschützte Park zählt zu den Hauptwerken des Landschaftsarchitekten Reinhold Lingner und gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Gartenarchitektur der 1960er Jahre in Deutschland. Das die lange Gartenbau-Tradition der „Blumenstadt“ Erfurt repräsentierende Gartenschaugelände wurde seit 1961 von über 45 Millionen Gästen besucht. Mit durchschnittlich 450.000 Besuchern pro Jahr ist der egapark – neben der Wartburg – die meistbesuchte touristische Attraktion in Thüringen.
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Duderstadt ist eine Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen im südöstlichen Niedersachsen.
Das mittelalterliche Stadtbild wird geprägt von rund 600 Bürgerhäusern verschiedener Stilepochen – überwiegend Fachwerkhäusern – den beiden großen Stadtkirchen St. Cyriakus und St. Servatius mit ihren mächtigen Türmen, dem Westerturm mit seiner prägnant gedrehten Spitze, der restaurierten Stadtmauer sowie dem Rathaus, einem der ältesten Deutschlands.
Duderstadt liegt im Untereichsfeld im südlichen Harzvorland nahe der Landesgrenze zum Freistaat Thüringen. Wegen seiner fruchtbaren Böden wird das Umland bereits seit dem Mittelalter auch als Goldene Mark bezeichnet. Etwa zehn Kilometer südöstlich der Stadt liegt das thüringische Ohmgebirge, rund 20 Kilometer nordöstlich der Harz. Durch die Stadt fließen die Flüsse Hahle und Brehme.
Im Zuge des Bauernkrieges wurde Duderstadt von Herzog Heinrich dem Jüngeren 1525 besetzt. Er übergab die Stadt an Erzbischof Albrecht von Mainz und Magdeburg, die durch die Albertinische Ordnung von 1526 ihre Autonomierechte verlor. Der Erzbischof setzte als ständigen Bevollmächtigten einen Stadtschultheißen ein. Als Zeichen des gestiegenen Selbstbewusstseins der Bürger ist der Erweiterungsbau des Rathauses von 1536, sowie die schnelle Übernahme der lutherischen Konfession zu sehen.
Bis zum Dreißigjährigen Krieg war die Lage insgesamt noch nicht ungünstig. Kriegsfolgen, insbesondere durch den Dreißigjährigen Krieg 1618–1648 und den Siebenjährigen Krieg (1756–1763), Epidemien und die zunehmende Abgrenzung der umliegenden Staaten verhinderten eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung. Weitere Ursachen für die wirtschaftliche und demographische Depression Duderstadts war der Niedergang der Hanse und die Verlagerung der Frachtstraßen in das Leinetal. Ab 1660 beendete der Tabakanbau die ökonomische Talfahrt der Stadt. Erfolgreich gestaltete sich die Gegenreformation, forciert vor allem durch den Duderstädter Stadtpfarrer Herwig Böning, der zwar eine evangelische Minderheit von 25 Prozent gegenüberstand, sich aber in der Stadt besser entwickeln konnte als im übrigen Eichsfeld. Zahlreiche Vertreter der evangelischen Minderheit fand sich im städtischen Patriziat wieder. Adlige Gerichte hatten durch die Bestimmungen des Westfälischen Friedens 1648 eine konfessionelle Sonderstellung.
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Würzburg (latinisiert Herbipolis; bis ins 19. Jahrhundert auch Wirzburg) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken). Die Stadt ist Sitz der Regierung von Unterfranken und des Landratsamtes Würzburg, wichtiger Schul- und Universitätsstandort sowie (seit 742) Sitz des gleichnamigen Bistums und damit geistlicher Mittelpunkt Mainfrankens.

Mit rund 130.000 Einwohnern ist die Großstadt am Main die sechstgrößte Stadt in Bayern, nach München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt.[3] Im Jahr 2000 war Würzburg noch an vierter Stelle gelegen, im Gegensatz zu den meisten größeren Städten in Bayern nahm die Einwohnerzahl jedoch in der unterfränkischen Metropole nicht mehr zu. Würzburg ist seit 2018 eines der drei neu geschaffenen Regionalzentren des Freistaates Bayern.[4]
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